Wie sieht die Bildungspolitik der Zukunft aus? Wie sind Unterrichtsausfall, Schulqualität, Leistungsgedanke, Integration, Inklusion, Elternwille, Schullaufbahnen, zentrale Abschlüsse und viele, viele andere derzeit in der Gesellschaft diskutierte Schlagworte aus Sicht der CDU zu sehen? Die CDU Deutschlands hat sich der Debatte angenommen und das Ziel Bildungsrepublik Deutschland formuliert.

Die wichtigsten Gedanken aus Diskussion und Anträgen zusammengefasst:

  • Die Verantwortung für Kinder muss zwischen Eltern und Staat in einem Gleichgewicht bleiben. Grundgesetz und Lebenserfahrung sprechen deutlich dafür, Eltern als Erziehende zu fordern und zu fördern.
  • Schule und Bildung leben von engagierten, angesehenen und sehr gut qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern. Neben den Lehrenden müssen hier Politik und Gesellschaft ihren wichtigen Beitrag leisten, den Dienst in Bildungseinrichtungen attraktiv zu gestalten.
  • Schülerinnen und Schüler haben ein Recht auf guten Unterricht. Die Qualität des Unterrichts muss durch klare Strukturen, arbeitsfähige Lerngruppen, individuelle Chancengerechtigkeit und eine grundsätzlich positive Leistungsorientierung gesichert werden.

Der Kreisvorstand der CDU SÜW hat in seiner letzten Sitzung allen zehn Anträgen zugestimmt und sie als Anträge zum Bundesparteitag eingebracht. Kreisvorsitzender Nicolai Schenk sieht in der intensiven bildungspolitischen Arbeit des Kreisverbandes einen wichtigen Beitrag zur Positionsbestimmung der CDU an der Basis.

 

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