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Deutliches „Ja“ zu ihrem Mann: CDU Südliche Weinstraße wählt Dietmar Seefeldt mit 98,5 Prozent zum Landratskandidaten

Geschlossenheit und große Unterstützung hat die CDU Südliche Weinstraße am Montagabend bei der Nominierung ihres Landratskandidaten, Dietmar Seefeldt, demonstriert. Nach seiner engagierten und überzeugenden Rede in der voll besetzten Herxheimer Festhalle gaben 196 Berechtigte ihre Stimme ab – mit eindeutigem Ergebnis: Mit 191 Ja-Stimmen, 3 Nein-Stimmen, einer Enthaltung und einer ungültigen Stimme, geht Seefeldt mit 98,5-prozentiger Unterstützung ins Rennen um den Landratssessel an der Südlichen Weinstraße. Er verspricht, engagiert und mit Weitblick für die Südliche Weinstraße und die Menschen den Wahlkampf und dann auch das Amt zu führen.

Die Wahlleitung übernahm Ulrich Ihlenfeld, Landrat des Nachbarlandkreises Bad Dürkheim. Er lobte Seefeldt als „besten Mann für dieses Amt“, der die passenden Qualitäten mitbringe und immer den richtigen Ton finde, egal ob im Gespräch mit Bürgern, Verwaltungsmitarbeitern, Unternehmern oder Vertretern von Spitzenverbänden.

Zuvor rief der 46-jährige Offenbacher in seiner Nominierungsrede zum gemeinsamen und entschlossenen Handeln auf, um das gemeinsame Ziel zu erreichen: „Am Abend des 11. Juni steht fest: Die CDU stellt nach über 20 Jahren wieder den Landrat an der Südlichen Weinstraße!“, so Seefeldt. In den Mittelpunkt dieses Zieles stellt er die Bürger und ihre Anliegen: „Verwaltung und Gesetze haben dienende Funktion für die Menschen. Daher lautet mein Credo `Im Zweifel für den Bürger´, er steht im Zentrum meiner Arbeit – heute schon – und erst recht als Landrat.“

Vier Schwerpunkte setzte der Kandidat in seiner Rede: Wirtschaft/Tourismus, Gesundheit, Umwelt und Jugend/Familie. Zu seinen Kernpunkten gehören die wirtschaftliche Sicherheit als Standbein des Wohlstandes in SÜW und das Schaffen von Arbeitsplätzen, vor allem auch für Frauen und Mütter. So unterstützt Seefeldt die Reaktivierung des früheren Real-Marktes in Rohrbach. Die erfolgreiche Arbeit im Weinbau und Tourismus soll weitergeführt, neue Akzente gesetzt werden. Die ärztliche, qualitativ gute Versorgung für Jung und Alt sicherstellen, ist klares politisches Ziel. Dazu gehört, Impulse zu geben, damit sich Hausärzte in SÜW niederlassen, und dabei nicht vor nötigen und möglicherweise unbequemen Schritten zurückschrecken.

Schon heute ist Seefeldt in seiner Arbeit als Kreisbeigeordneter und Stellvertreter des Landrates im Nachbarkreis Germersheim der soziale Friede ein besonderes Anliegen. Dazu gehören die wichtigen Themen Pflege und Wohnen im Alter, ökumenische Sozialstationen, gute Bedingungen für benachteiligte Menschen schaffen und Eingliederung von psychisch Kranken. Auch Familien sollen durch überschaubare Hilfsangebote und zentrale Anlaufstellen im Besonderen unterstützt werden.

Die Bewahrung der Umwelt fest in den Blick zu nehmen und bei Eingriffen in die Natur widerstreitende Interessen zueinander zu führen, das ist ausgewiesenes Ziel. Er betonte in diesem Zusammenhang sein besonderes Herz für den Wald, der nachhaltig zu bewirtschaften sei.

Komplizierte unterschiedlichste Sachverhalte zu lösen, trauen ihm sehr viele Fürsprecher zu: „Dietmar Seefeldt ist ein Mann der ruhigen Töne. Er ist ein Kümmerer. Durch seine ausgleichende Art und seine langjährige Erfahrung im Verwaltungshandeln und sein enormes Wissen als Diplom-Verwaltungswirt und Jurist kann er auch schwierige Interessen abwägen und zueinander führen.“

Neben Streifzügen durch den Weinbau, Biodiversität, Forstwirtschaft, der kommunalen Finanzausstattung, Weiterentwicklung von Schulen, der hohen Bedeutung der Berufsbildenden Schule und des dualen Ausbildungssystems, Ausbildung durch und Fortbestand von mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetrieben, Katastrophenschutz, Mobile Retter und grenzüberschreitender Zusammenarbeit, warb Dietmar Seefeldt verstärkt auch für das kulturelle Leben im Kreis. Einen besonderen Blick warf er dabei auf Herxheim und erinnerte an das Engagement des überraschend verstorbenen Bürgermeisters Elmar Weiller. Zu Beginn des Parteitages hatte Kreisvorsitzendee Marcus Ehrgott mit bewegenden Worten an Elmar Weiller erinnert, die Anwesenden gedachten ihm in einer Schweigeminute.

„Er war für mich ein vorbildlicher, großartiger und vor allem menschlich sympathischer Politiker“, sagte Seefeldt. In dieser Erinnerung und angesichts der spannenden Vielfalt der Aufgaben und Themen im Landkreis Südliche Weinstraße machte er sein Engagement deutlich: „Nicht einseitig denken, keine Scheuklappen tragen, offene Augen für das Wohl der Menschen an der Südlichen Weinstraße, das motiviert mich, mich als Landrat der Südlichen Weinstraße zu bewerben: Mit Weitblick für die Zukunft!“

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Eine Auswahl an Pressefotos stehen hier zum Download zur Verfügung:

 

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