Flüssigboden nach RAL 507 besteht aus Erdaushub, der auf Baustellen anfällt. Er wird aufbereitet, zeitweise verflüssigt und verfestigt sich nach dem Einbau wieder.

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Der Flüssigboden bietet einen besonders umweltschonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen.

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Vielen Dank an die Firma Terra Liquid für die umfangreichen Informationen.

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In dem Gespräch kristallisierte sich heraus, dass nach wie vor, das die Mengen Begrenzung das große Problem ist. Und dies nicht nur beim Wein, sondern auch beim Obstbau. In beiden Bereichen bleiben auch diese Jahr wieder Tonnenweise Trauben, Äpfel und Birnen am Stock bzw. am Baum hängen da die Erntemenge erreicht wurde was einer Vernichtung hochwertiger Lebensmittel gleichkommt. Dies war dem Vorsitzenden in diesem Maße nicht bewusst. Er kannte dies bisher nur vom Gemüseanbau in seiner Heimatregion Herxheim. Aber egal ob es Gemüse, Obst oder Trauben betrifft es ist eine Schande das hochwertige Lebensmittel Alljährlich vernichtet werden. Hier müsse der Bund oder sogar die EU endlich handeln, war das Allgemeine Fazit.

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Ein weiters Problem sind die Dumpingpreise anderer EU-Weinanbau- Länder, die dem Einzelhandel die Macht geben die Einkaufpreise deutscher Weine zu drücken. Und hier nutzen die Großkellereien und Genossenschaften ihre „Monopolstellung“ aus und führen den Preiskampf auf dem „Rücken“ der Winzer aus. Auch hier müsse der Bund endlich regulierend eingreifen war die allgemeine Meinung.

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Zu Abschluss wurde den Winzern zugesichert die Angesprochenen Punkte, falls möglich in einem persönlichen Gespräch, an Frau Klöckner weiterzugeben.

Auch dieses Jahr wollen wir engagierten Bürgerinnen und Bürgern in der Südpfalz einen abwechslungsreichen Abend bieten mit Politik, Unterhaltung und Geselligkeit.

Im Rahmen der „Aktion Menschlichkeit“ werden Mitbürgerinnen und Mitbürger ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für Gemeinsinn und Solidarität einsetzen.

Als Ehrengast und Festrednerin begrüßen wir herzlich

Frau Annegret Kramp-Karrenbauer

Generalsekretärin  der CDU Deutschlands.

Wie in den vergangenen Jahren können Sie viele schöne Preise bei unserer großen Tombola gewinnen.

Wir würden uns freuen, Sie beim Südpfalztreffen begrüßen zu können.

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Dr. Thomas Gebhart MdB                  Dorothea Müller                                      Marcus Ehrgott

Kreisvorsitzender GER                   Kreisvorsitzende LD                           Kreisvorsitzender SÜW

     

P.S.: Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus Raum- und Sicherheitsgründen nur Gästen

         mit Einlasskarte Zutritt gewähren können.

Einlasskarten können bis spätestens 19. Oktober 2018 angefordert werden:

 

Telefon:   06341-9346-11                 und                         Email:      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!           

oder solange der Vorrat reicht in der CDU Geschäftsstelle, Max-Planck-Str. 6 in Landau abgeholt werden.             

Herr Öhl gestaltete wieder das musikalische Rahmenprogramm mit seinem Schifferklavier, wobei er mit viel Gesang aus der fröhlichen Runde der Stubenhocker kräftig unterstützt wurde.

Eine zweite Gruppe der Anwesenden unternahm eine Ortsbesichtigung und konnte sich so einen beeindruckenden Überblick vom idyllischen Weinort Oberotterbach erwandern.

Der Höhepunkt des Nachmittags war eine vom Vorsitzenden Herbert Schulz veranstaltete Tombola mit beachtlich schönen Preisen, die von ihm mit viel Mühe und Fleiß gesammelt worden waren. Nachdem alle Lose verkauft waren, wurden die Gewinner gezogen und ausgerufen und gleichzeitig den genannten Spendern mit viel Beifall gedankt. Dafür auch ein Dank dem Vorsitzenden und den Loskäufern. Der Erlös wurde der CDU-Ortsvorsitzenden Ruth Hänling zu Gunsten der Kita Oberotterbach übergeben.

Zwischenzeitlich wurde das Angebot der Weinstube gerne angenommen, und das eine oder andere Gläschen Wein getrunken. Dazu hatte das Team des Inhabers Carsten Lellbach vier schmackhafte Gerichte zur Auswahl zum Abendessen vorbereitet, so dass auch für die nötige Unterlage gesorgt war.

Zum Abschied ein Dank für die Gastfreundschaft der Weinstube und allen eine gute Heimfahrt. Es war wieder ein schöner und geselliger Nachmittag mit dem alle sehr zufrieden waren.

 

 

 

Von Michael Reuter


Dass nur 31 von 185 Mitgliedern zur Versammlung ins Gemeindehaus Ingenheim gekommen waren, vermochte sich der über die Resonanz sichtlich enttäuschte Gemeindeverbandsvorsitzende Manfred Mühlan nur mit Urlaub oder anderweitigen Verpflichtungen zu erklären. Es gab für Andreas Eberle 29 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung und einem Nein.CDU-Kreisvorsitzender Marcus Ehrgott und der später eintreffende Landrat Dietmar Seefeldt (CDU) zeigten sich erfreut, dass die Christdemokraten wieder einen Bewerber stellen. Seefeldt erinnerte an die Zeit vor acht Jahren, als er selbst für den Chefsessel in Landau-Land kandidierte. Der Offenbacher unterlag damals Torsten Blank (SPD), setzte sich aber bei der Landratswahl im vergangenen Jahr gegen eben diesen Konkurrenten durch. Die CDU Landau-Land rief der Kreischef dazu auf, geschlossen aufzutreten, denn die CDU habe in der Vergangenheit schon die eine oder andere Wahl verloren, weil sie keine Einheit gewesen sei.

Bei seiner Bewerbungsrede präsentierte sich Andreas Eberle selbstbewusst, dynamisch und authentisch. Zwar könne er eine gewisse Aufgeregtheit nicht verhehlen, er fühle sich aber von den Verantwortlichen der CDU Landau-Land von den ersten Gesprächen an sehr gut angenommen. Als eine wichtige Herausforderung bezeichnete der 33-Jährige, früher bei den Fußballern, Wehrleuten, Schützen und auf dem Tennisplatz aktiv, einen nachhaltigen und effizienten Haushalt.

Die Kommunen müssten wieder mehr finanzielle Unterstützung vom Land bekommen. Es gehe darum, den Gemeinden ihre Spielräume wieder zu erweitern. Das Feuerwehrkonzept der Verbandsgemeinde sei zwar in Ordnung, aber es könne nicht sein, dass es bei der Ersatzbeschaffung für ein defektes Notstromaggregat zu lange dauere. Nachholbedarf sieht Eberle beim Tourismus. Der Breitbandausbau müsse weiterhin forciert werden, im Interesse der Gewerbetreibenden aber auch der Privatleute.

Als Fachangestellter der Arbeitsverwaltung verfüge er über fundierte Verwaltungskenntnisse, sagte der Wörther, der im gehobenen Dienst beschäftigt ist. Er sei für 20 Leute und für ein Jahresbudget von 18 Millionen Euro zuständig, inzwischen 16 Jahre bei der Bundesbehörde. „Ein Parteibuch sollte kein Kriterium für ein Bürgermeisteramt sein“, betonte Eberle mit dem Hinweis darauf, dass er nicht Mitglied der CDU oder Jungen Union sei. Die Fähigkeit zur Moderation und Gestaltungskraft seien entscheidend.

Förderung des Ehrenamts und des Vereinslebens, Anerkennung der Leistung der älteren Mitbürger, Familienfreundlichkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Mobilität, nachhaltige Umwelt- und Energiepolitik, attraktive Dorfzentren, Bürgerbeteiligung, Verkehrsentlastung, Unterstützung des Gewerbes – das alles sind weitere Punkte seines Programms. Er wolle alles dafür tun, der Abwanderung aus dem ländlichen Raum vorzubeugen.

Quelle:http://epaper.rheinpfalz.de/EPa…/PHP-Files/archivedpages.php

 

https://www.facebook.com/Andreas.Eberle.Landau.Land/

 

 

Herr Baldauf, beginnen wir mit der politischen Großwetterlage: Wie fühlen Sie sich derzeit als prominenter CDU-Vertreter im Land angesichts des Streits mit der CSU?

Gut finde ich, dass wir in diesen Tagen engagiert über eine Neuausrichtung der Flucht- und Migrationspolitik diskutieren. Auch Probleme offen benennen. Aber die Form der Auseinandersetzung, der Stil, wie Horst Seehofer vorgeht, gehört sich nicht. Er hat der Kanzlerin keine Fristen zu setzen.

Und inhaltlich? Neigen Sie eher zur Seite Seehofers oder Merkels?

Dazu müsste ich den Masterplan von Horst Seehofer erst mal in der Hand haben. Noch ist das Papier ja unter Verschluss. Der umstrittene Punkt 63 ist nur aus den Medien bekannt. Ich persönlich meine, bilaterale Vereinbarungen wären das Beste. Wenn dies nicht zeitnah greift, brauchen wir vorübergehend nationale Lösungen. Der Innenminister liegt in der Sache nicht falsch. Die Bürger wollen, dass in der Asylfrage Recht und Sicherheit herrschen. Deshalb gehören die Verfahren und Strukturen auf den Prüfstand.

Werfen wir den Blick auf die Landesebene: „Rheinland-Pfalz steht für eine konsequente, effiziente und trotzdem menschliche Asylpolitik. Im Ländervergleich stehen wir bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber und freiwilliger Ausreisen an dritter Stelle.“ So SPD-Generalsekretär Daniel Stich. Würden Sie das unterschreiben?

Nein, in Rheinland-Pfalz gibt es keine Rückführungspolitik aus einem Guss. Es wird zu wenig und zu zögerlich abgeschoben. Beispiel: Unter den Zuwanderern sind 334 Intensivstraftäter. Sie haben zusammen 2500 Straftaten auf dem Kerbholz. Ein Großteil dieser Personen hat keine Bleibeperspektive, könnte also zurück. Aber die Landesregierung schiebt sie nicht ab.

Warum ist das aus Ihrer Sicht so?

Man mag es kaum glauben, aber die Landesregierung kennt von den meisten Intensivstraftätern nicht die Anschrift und hat keine Ahnung, wo sie sich befinden. Was wiederum daran liegt, dass es die Dreyer-Regierung versäumt, Wohnsitzauflagen zu erteilen, die Altersfeststellung zentral vorzunehmen und die Verweildauer in der Erstaufnahme auszuschöpfen. Hier versagt die Landespolitik. Ich bin klar der Meinung: Wer unser Gastrecht missbraucht und damit unseren Sozialstaat ausnutzt, muss zügig in den Flieger gesetzt werden.

Braucht das Land Ankerzentren?

Ja, wir brauchen zentrale Einrichtungen. Der Asylstreit ist doch auch eine Folge von Vollzugsdefiziten. Zuständigkeiten sind nicht klar geregelt, sondern zerfasern. Ich befürworte auch eine weitgehende Umstellung von Geldzahlungen an Flüchtlinge auf Sachleistungen. Das macht Sinn. Den Widerstand der SPD kann ich nicht nachvollziehen.

Die Flüchtlingsfrage ist eines der Kernthemen der CDU. Kommen wir zu einem anderen der vergangenen Wochen – die Kritik an der Wirtschaftspolitik von Minister Wissing. Hat die CDU was gegen den Mann?

Im Gegenteil, wir schätzen Volker Wissing, auch menschlich. Er hat sich als hochkompetenter Haushaltspolitiker einen Namen gemacht. In der rheinland-pfälzischen Wirtschaftspolitik läuft es dagegen nicht rund, das mag mit den Koalitionspartnern SPD und Grüne zusammenhängen. Viele Unternehmen stellen der Landesregierung ein schlechtes Zeugnis aus. Deshalb ist, nein muss das natürlich für die Opposition ein Thema sein. Wir vermissen eine Strategie für eine nachhaltige Wirtschafts- und Industriepolitik. Fachkräfte fehlen allerorten. Die Landesregierung muss da viel stärker ran, etwa indem sie die duale Ausbildung stärkt. Ein weiteres Problem: die Digitalisierung.

Was stört Sie da konkret?

Der ländliche Raum ist teilweise noch digitale Provinz. Ich höre sehr oft, wie Mittelständler beklagen, dass sie schlichtweg keine Datenautobahnen zur Verfügung haben. Von einer schnellen Netzanbindung hängt es aber auch ab, ob eine Region für Unternehmen oder junge Familien attraktiv ist.

Rheinland-Pfalz rangiert nach einer Studie des TÜV Rheinland bei der Breitband-Verfügbarkeit auf Platz sieben unter den Bundesländern.

Wenn wir über Breitbandversorgung sprechen, muss der Mindestmaßstab im Jahr 2018 eine Geschwindigkeit von 50 Mbit/s sein. Hier liegt Rheinland-Pfalz laut der angesprochenen TÜV-Studie auf dem vorletzten Platz aller westlichen Bundesländer. In ihrem Koalitionsvertrag versprach die Landesregierung einen vollständigen Ausbau mit 50 Mbit/s bis Ende 2018. Klingt gut. Doch dann ist Minister Wissing im April zurückgerudert. Bis Jahresende sollen nur die Ausbauprojekte ins Rollen gebracht werden. Von der Gigabit-Gesellschaft, die Ministerpräsidentin Dreyer verspricht, sind wir noch meilenweit entfernt.

Sprechen wir über die Person Christian Baldauf. Sie sind jetzt seit drei Monaten Fraktionsvorsitzender. Was werden Sie 2021, im Jahr der Landtagswahl, sein?

Mitglied der CDU, des 1. FC Kaiserslautern, verheiratet, guter Dinge – und ich gehe davon aus, dass wir die Regierung stellen.

Mit welchem Ministerpräsidenten?

Gönnen Sie mir doch ein kleines Geheimnis.

Sie möchten noch nicht verraten, ob die CDU erneut mit Julia Klöckner in die Landtagswahl geht?

2021 ist noch weit hin. Jetzt haben wir erst mal die Kommunalwahlen im Blick. Die rheinland-pfälzische CDU ist im Bund, im Land, vor Ort stark aufgestellt. Wir haben ganz viele talentierte Köpfe.

Die Arbeit des Fraktionsvorsitzenden ist Ihnen geläufig. Was hat sich im Landtag gegenüber Ihrer ersten Amtszeit geändert?

Es ist schon eine neue Situation, weil sich so viel verändert hat in den vergangenen Jahren: wir selbst, die Herausforderungen an Politik, an unsere Arbeit, auch die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger. Die Landesregierung ist jetzt eine Ampel, die an vielen Stellen nicht mit einer Zunge spricht – bei sicheren Herkunftsländern, der Versicherungspflicht für Elementarschäden oder einer Wolfsbejagung. Oft steht der Koalitionsfrieden an erster Stelle, nicht der beste Weg, die beste Lösung, die beste Zukunft für Rheinland-Pfalz. Da legen wir natürlich den Finger in die Wunde.

Und das derzeit, so der Eindruck, lieber bei der FDP als beim GroKo-Partner SPD. Ist das ein Fingerzeig für die nächste Landtagswahl?

Nein, warum sollten wir die SPD schonen wollen? Sie ist unter Ministerpräsidentin Dreyer allzu selbstzufrieden und träge geworden. Das schlägt sich auch im Politikstil nieder. Da ist keine Vision, keine Vorstellung davon, wie unser Land, unsere Dörfer und Städte, in 10 oder 20 Jahren aussehen sollen. Persönlich sehe ich nach wie vor die größte Schnittmenge für eine Regierung mit der FDP. Sie hatte vor der Wahl eine Menge versprochen. Leider bleibt sie in der Ampelkoalition weit unter ihren Möglichkeiten. In einer Koalition mit der CDU wäre das sicher anders.

Das Gespräch führten Chefredakteur Peter Burger und Markus Kuhlen

Quelle:https://www.rhein-zeitung.de/region_artikel,-cdufrakionschef-christian-baldauf-spd-ist-selbstzufrieden-und-traege-_arid,1832071.html