Von Michael Reuter

Die jüngste Bilanz der CDU Südliche Weinstraße kann sich sehen lassen: Mit Dietmar Seefeldt die Landratswahl gewonnen, Gabriele Flach neue Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Maikammer, Christian Burkhart neuer Verwaltungschef in der Verbandsgemeinde Annweiler, Ludwig Lintz neuer Stadtbürgermeister in Edenkoben: All das sei nur ermöglicht worden mit bürgernahen Konzepten und einer geschlossenen Mannschaftsleistung, sagte der seit 2013 amtierende Kreisvorsitzende Marcus Ehrgott, der temperamentvoll und kämpferisch Bilanz zog und den Blick auf die Kommunalwahlen im kommenden Jahr richtete.Mit Dietmar Seefeldt auf dem Kreis-Chefsessel und der Mehrheitskoalition im Kreistag gelinge es wesentlich besser, Vorschläge und Urheberrechte transparent zu machen, sagte Ehrgott, der auch erster Kreisbeigeordneter ist. Bestes Beispiel sei die Berufung von Mobilen Rettern, die Seefeldt – aus seiner Erfahrung als hauptamtlicher Kreisbeigeordneter in Germersheim – stark forciert habe. Allen Kandidaten, auch Anja Busch, die bei der Bürgermeisterwahl in Offenbach unterlag, seien an die Grenzen der Belastbarkeit gegangen. Der Landtagsabgeordneten Christine Schneider attestierte Marcus Ehrgott, über ihr Engagement in Mainz hinaus auch an der Südlichen Weinstraße immer vor Ort zu sein, wenn ihre Unterstützung benötigt werde.

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Bild: CDU-SÜW

Nach den Worten Ehrgotts erfülle der Kreisvorstand eine dienende Funktion und sei dankbar für die Hilfe der Untergliederungen wie Junge Union, Senioren-Union oder Frauen-Union. Es sei eine Zukunftskommission ins Leben gerufen worden, die sich auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie konzentriere. Nach den diversen Wahlkämpfen gelte es, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Außerdem müssten im neuen Wahlprogramm die CDU-Positionen geschärft werden.

Mit Beifall begrüßt wurden der Bundestagsabgeordnete Thomas Gebhart und der Fraktionsvorsitzende im Mainzer Landtag, Christian Baldauf. Gebhart, inzwischen zum Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium berufen, versprach, mit seiner Präsenz in der Südpfalz trotz seiner Verpflichtungen in Berlin nicht nachzulassen. Er werde weiterhin an Bürgergesprächen und Sprechstunden festhalten.

Baldauf erinnerte daran, „dass die CDU im Land und im Kreis nicht immer so geschlossen war wie jetzt“. Aber jetzt gebe es Mannschaften, die zusammenhielten und bei einem Foul nicht die eigenen Leute ins Visier nehmen würden. Was die AfD anbelangt, die vor Provokation, Sippenhaft und Menschenfängern nur so strotze, so komme für die CDU mit ihr keine Zusammenarbeit infrage. Die christlichen Grundwerte blieben für die CDU das A und O. Kritik übte Baldauf an den Nationalspielern Özil und Gündogan, die mit ihrem Erdogan-Treffen ihrer Vorbildfunktion nicht gerecht geworden seien.

Der Kreisvorstand

Vorsitzender Marcus Ehrgott, stellvertretende Vorsitzende Christine Schneider, Manfred Mühlan, Roland Gruschinski, Schatzmeister Bernhard Zenker, Schriftführerin: Michaela Burckschat, Mitgliederbeauftragter Timo Glaser, Umweltbeauftragter Karl Keilen, Beisitzer Charmaine Beyer, Ruth Hänling, Sven Koch, Angelika Fesenmeyer, Christel Gaschler, Lena Hirschinger, Helmut Breuner, Martin Hammer, Benjamin Burckschat, Patrick Sümer, Steffen Bauer, Ute Wingerter .

Quelle:RP-online

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Kein Dienstwagen, kein Pressetross, keine Inszenierung: Thomas Gebhart, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Jockgrim und jetzt Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, sitzt schon zwei Stunden vor dem offiziellen Pressetermin gestern Vormittag beim Landauer Apotheker Andreas Hott im überfüllten Hinterzimmerchen der Beethoven-Apotheke, um sich anzuhören, wo die Pharmazeuten der Schuh drückt. Hott, seit Mitte April Vorsitzender des Landesverbands der Apotheker und Parteifreund Gebharts, wippt ungeduldig auf seinem Sitzball vor dem Computer, so viel will er dem Thomas mitgeben. Zum Beispiel, dass der Tetanus-Impfstoff gegen den oft tödlich verlaufenden Wundstarrkrampf nicht verfügbar ist – „schon seit einem halben Jahr, und das bei Überschüssen in den Krankenkassen“. Fünf Hersteller habe es mal gegeben, heute sei es nur noch einer, und der könne nicht liefern, echauffiert sich Hott. Oder allenfalls einen Zehnerpack, den der Apotheker nicht brauchen kann, aber nehmen muss, um im Notfall einen Patienten mit ungenügendem Impfschutz versorgen zu können. Am Ende werde er wohl auf den Kosten sitzenbleiben, vermutet Hott.

Auch den Ärger mit dem nur wenig wirksamen Dreifach-Impfstoff gegen Grippe für Kassen- und dem Vierfach-Wirkstoff für Privatpatienten haben die beiden schon durchdekliniert. „Wir haben aus dieser Grippesaison gelernt und werden Konsequenzen ziehen, dass es nicht wieder zur Knappheit kommt“, sagt Gebhart, der sich „ein ungeschöntes Bild an der Basis holen“ und sich „in alle Themen reinfuchsen“ will.

Seine Schreibtischarbeit habe er sehr intensiv erledigt, jetzt gehe es ihm darum, von den Menschen im Gesundheitssystem zu lernen. Gebhart will sich die Sorgen der Hebammen anhören, Krankenhäuser besuchen, mit niedergelassenen und mit Klinikärzten sprechen, mit Mitarbeitern der ambulanten und der stationären Pflege, mit Patientenbeauftragten, Personalräten und Auszubildenden. „Enorme Herausforderungen“ werde es in der Pflege geben, weiß Gebhart, weil schon bald 200.000 bis 300.000 Pflegekräfte fehlen dürften. Auch der Dauerbrenner der Hausärzteversorgung auf dem Land treibt ihn um. Insgesamt gebe es in Deutschland aber ein sehr gutes medizinisches Versorgungssystem, beeilt sich der Staatssekretär zu sagen. Bei den Ausgaben sei sogar die Milliardengrenze überschritten – täglich.

Für problematisch hält Gebhart die Wettbewerbsverzerrung bei den Apotheken durch im Ausland ansässige Versandapotheken, die weder Nacht- noch Notdienste machen und schon gar keine Medikamente individuell zubereiten, wie er es am Morgen in Hotts Apotheke gesehen hat. „Dafür haben wir 40 Minuten gebraucht und bekommen 8,30 Euro“, sagt Hott. Ziel müsse ein europarechtskonformes Verbot des Versandhandels von verschreibungspflichtigen Medikamenten sein, wie es ihn in drei Viertel der Länder gebe, sagen beide. Und das nicht zum Schutz von Pfründen: In Deutschland gebe es nur 24 Apotheken pro 100.000 Einwohner, europaweit 31, sagt Hott und schlägt vor, dass überall dort, wo Ärzte fehlen, auch der Apotheker impfen könnte.

Ein Zukunftsthema sind für Gebhart die Digitalisierung und die elektronische Patientenakte mit Angaben zu Erkrankungen und Medikamentation sowie Unterlagen wie zum Beispiel Röntgenbildern. Zwei Dinge sind ihm besonders wichtig: „Sicherheit und dass der Patient Herr seiner Daten bleibt. Nur er kann freigeben, wer Zugang zu welchen Daten bekommt.“

Heute wird sich Gebhart in Germersheim über den ärztlichen Bereitschaftsdienst informieren, wo Ärztinnen zunehmend Angst haben, nachts allein auf Hausbesuch zu fahren (wir berichteten am 27. April). „Dafür habe ich großes Verständnis“, betont Gebhart. Politik

Quelle:

Zünftig gekleidet treffen die Teilnehmer pünktlich um 14 Uhr inklusive Kind und Hund an der Vereinsgaststätte „Wasserhaus“ in Harthausen ein. Die meisten tragen festes Schuhwerk, einige sind mit Nordic-Walking-Stöcken und Rucksäcken unterwegs. Rhein-Pfalz-Kreis-Landrat Clemens Körner (CDU) hat sich angesichts sommerlicher Temperaturen für kurze Hosen entschieden. „Ich wandere gerne“, sagt der Initiator der Landrats-Wanderung.Eilig schließt er zu der Gruppe auf, die ein hohes Tempo vorlegt. Auch Lochbaum ist nach den ersten Kilometern erstaunt, wie oft er die Wanderer bremsen muss, wenn er einen der etwa 15 Grenzsteine erklären möchte, die am Wegesrand der Route stehen. „Alle haben bis heute Gültigkeit“, berichtet er den erstaunten Zuhörern und weist auf eingezeichnete Daten und Symbole hin. Ein Grenzstein steht schon seit 1726 im Harthausener Gemeindewald. Ihn und andere aus dem 18. Jahrhundert hätten wohl die Franzosen gesetzt, vermuten die Wanderer. Es geht in zweieinhalb Stunden vom Rhein-Pfalz-Kreis über die Landkreise Germersheim und Südliche Weinstraße wieder zurück zum Abschluss im „Wasserhaus“.

Vorbei an Baumstämmen, einer von zwei Pferden gezogenen Kutsche voller Junggesellen und sprießender Natur geht es für die Gruppe zum Grenzstein von 1791. „Noch zwei Kilometer bis Gommersheim“, frohlockt Dietmar Seefeldt (CDU), Landrat des Kreises Südliche Weinstraße. Am Modenbach ist ein Picknick eingeplant. Dass der Bach sich seit dem „Jahrhundertsommer“ im Jahr 2003 nur noch in den Wintermonaten mit Wasser füllt, schockiert Helga Hilsinger geradezu. Sie ist mit Freundin Peggy Rösch zum kollektiven Wandern aus Bad Bergzabern gekommen. „Unsere Lauter führt immer Wasser“, sagt sie. „Bei uns ist sowieso mehr Wasser als Wald“, steuert Walter Graf aus Neuhofen Unterschiede in den Landkreisen bei. Der ausgetrocknete Modenbach beschäftigt auch die drei Landräte. Sie beschließen, der Ursache gemeinsam auf den Grund zu gehen. Zuvor stärken sie und die Wandergesellen sich mit Erfrischungsgetränken und Brezeln, die Lochbaums Vereinskollegen zum Rastplatz gebracht haben.

Auf der zweiten Hälfte des Rundwegs wird es steinig. Schatten gibt es keinen, dafür Wind. Gerald Sattel aus Dannstadt-Schauernheim hofft, dass das Ziel bald erreicht ist. Er habe viel über Harthausen und die Umgebung erfahren, sagt er im Gespräch mit der RHEINPFALZ. „Aber auch, dass das hier ein ziemlich verschlafenes Nest ist.“ Diesen Kommentar lassen Harthausener Wandersleute wortlos an sich abprallen. Sattel fragt sich gerade, was die Vorfahren wohl mit den Grenzsteinen abgesteckt haben, als Seefeldt fünf Störche in den Feldern sichtet. „Gut, dass die wieder da sind“, lobt er den Naturschutz. „Jetzt kenne ich die östliche Gemarkung unseres Kreises“, freut sich der Landrat von der Südlichen Weinstraße. Die Show des Modellflugvereins Gommersheim genießt er von weitem.

Wieder im „Wasserhaus“ von Harthausen angekommen, erholen sich die Wanderer bei Bratwurst und Getränken. „Das war ein strammer Marsch“, sagt Fritz Riedel aus Neuhofen. Er sei „ganz schön ins Schwitzen gekommen“. Körner verteilt Wein aus dem Landrats-Wingert an Kollegen und Helfer. „Der ist so rot, dass er schon schwarz ist“, weist er auf die Farbe hin, die den CDU-Landräten die liebste ist.

Quelle

Ebenso einstimmig bestätig wurde Roland Mayer in seiner Funktion als 2. Vorsitzender der zugleich das Amt das Fraktionsvorsitzenden der CDU im Ortsgemeinderat sowie im VG-Rat wahrnimmt.

In das Amt des Schatzmeisters wurde Manfred Hirsch zum 2.-ten male wiedergewählt. Treu geblieben und wiedergewählt wurde ebenfalls Katja Klein als unsere Schriftführerin im Vorstand.

Vorstand 2018

Abgebildete Personen v. l. r.

Patrick Sümer, Nicola Krämer, Sven Konrad, Rudi Klödy, Michael Wisser, Kurt Rapp, Andreas Pfalzgraf, Michael Kirsch, Manfred Hirsch, Roland Mayer, Landrat Dietmar Seefeldt und Katja Klein.

Es fehlen auf dem Bild der Umweltbeauftragte Martin Bangerth sowie die Beisitzerin Daniela Wisser.

 

Zur Übersicht nochmals aufgelistet hier alle gewählte Mitglieder des neuen Vorstandes der CDU Billigheim-Ingenheim einschließlich Beauftragte und Kassenprüfer:

Vorsitzender:              Michael Kirsch

stellv. Vorsitz.:            Roland Mayer

Schatzmeister:           Manfred Hirsch

Schriftführer:              Katja Klein

7 Beisitzer:                 Nicola Krämer, Andreas Pfalzgraf, Michael Wisser, Daniela Wisser, Rudi Klödy, Patrick Sümer und Kurt Rapp

Umweltbeauftragter:              Martin Bangerth

Mitgliederbeauftragter:           Sven Konrad

Kassenprüfer:                         Sarah Mayer und Kurt Merkel

Bei den Vorstandswahlen, bei dem auch Landrat Dietmar Seefeldt zu Gast war, ist es uns gelungen den Vorstand mit neuen und jungen Mitgliedern auf zu frischen. Dabei ist eine gesunde Mischung aus bewährten Kräften und neuen Leuten entstanden. Diese können dann mit Tatkraft und neuen Ideen die Vorstandsarbeit entscheidend unterstützen. Damit sind wir für die nächste Amtsperiode des Vorstandes auf einem guten Weg und für die weitere Zukunft gerüstet.

Von dieser Stelle aus möchte ich auch, als wiedergewählter CDU-Ortsvorsitzender, denen die aus ihren Funktionen, sei es als Beisitzer oder Kassenprüfer, ausgeschiedenen sind, in unserer aller Namen Dank und Anerkennung für Ihre langjährige und erfolgreiche Arbeit aussprechen.

Des Weiteren darf ich mich für das Vertrauen zur Wahl Bedanken und darf um eine weiterhin gute und konstruktive, sowie vertrauensvolle Zusammenarbeit, innerhalb des neu gewählten Vorstandskollegiums bitten. Ich als Vorsitzender freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.

Liebe Parteifreunde/-innen,

nachdem der Vorstand neu gewählt wurde, will ich aber Ihre Aufmerksamkeit auf die kommenden Kommunalwahlen, die wahrscheinlich am 26. Mai 2018 stattfinden, lenken.

 

Denn zu den Kommunalwahlen gilt es für unsere Partei überzeugende und engagierte Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgermeister-, Gemeinderats- und VG-Ratswahlen zu gewinnen und auf zustellen. Dabei soll eine gelungene Mischung aus erfahrenen und neuen Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste des CDU-OV zur Wahl stehen. Dies bedarf jedoch noch großer Kraftanstrengungen des Vorstandes und Unterstützung vor allem Ihrer aller Mithilfe im CDU-Ortsverband. Ich bin jedoch positiv überzeugt, dass wir das gemeinsam schaffen können. Unser Ziel ist es bei den Wahlen erfolgreich abzuschneiden.

Ich zähle auf Sie! Gemeinsam können wir es schaffen!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Kirsch

CDU-Vorsitzender

„Meine Generation Frauen kann dankbar für die Vorarbeit vieler Frauen und
Männer vor uns sein, die Vieles erkämpft haben, was heute selbstverständlich
ist. Frauen und Männer sind in unserem Land gleichberechtigt, und wir sind
noch lange nicht da angelangt, wo wir keine Frauen- und Gleichberechtigkeitsförderung
mehr brauchen. Doch manchmal drängt sich der Eindruck auf, dass
sich manche da verkämpfen, wo es nichts ‚kostet‘ und wo es nicht um die elementaren
Probleme geht. Wer die Nationalhymne gendergerecht umschreiben
möchte und jeden angeht, der die Sternchenschreibweise oder nur die männliche
Form in Texten benutzt, verliert den Blick für die wirklichen Herausforderungen
in der Frauenförderung. Frauen, die in patriarchalisch geprägten Familien
aufwachsen und nicht selbstbestimmt und gleichwertig ihr Leben in
Deutschland leben dürfen, die sich von Männern gemachten Kleiderordnungen
bis hin zur Vollverschleierung und Unkenntlichmachung beugen müssen, solche
Frauen brauchen unsere Solidarität – und nicht unsere Ignoranz, die gerne
mit Toleranz verwechselt wird.
Solange Mädchen in Augen mancher fundamentalistischer Männer weniger
wert sein sollen, solange Mädchen nicht am Schwimmunterricht und der Klassenfahrt
teilnehmen dürfen, solange Lehrerinnen von patriarchalisch sozialisierten
Jungs und Vätern nicht akzeptiert werden, solange es Männer gibt, die
glauben, aus verletztem Ehrgefühl das Leben von Frauen auslöschen zu dürfen
– solange haben wir alle unsere Hausaufgaben auch in der Integrationspolitik
nicht gemacht. Die Rolle der Frau entscheidet über den Integrationserfolg in
unserem Land. Denn eines steht fest: Gleichberechtigung von Mann und Frau
gilt für alle in unserem Land lebenden Menschen, gleich, woher sie kommen!“
Der Frauentag erinnere daran, dass Gleichberechtigung und Chancengleichheit
zwischen Mann und Frau eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung bleibe,
so Christine Schneider. „Wir haben viel erreicht, um Geschlechterungerechtigkeiten
zu überwinden: Mütterrente, weiterer Ausbau der Kinderbetreuungsplätze,
Anhebung des steuerlichen Freibetrags für Alleinerziehende, Elterngeld-
Plus, Gesetz zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen und das
Entgelttransparenzgesetz. Dennoch ist die tatsächliche, gleichberechtigte Teilhabe
längst keine Selbstverständlichkeit, sondern ein wichtiges politisches und
gesellschaftliches Ziel.“
Mit Blick auf die Kommunalwahl im nächsten Jahr, sei es ein zentrales Anliegen
der CDU Rheinland-Pfalz, Frauen für Mandate und Ämter zu gewinnen.
Kommunale Parlamente würden von den Sichtweisen und Erfahrungen der
Frauen profitieren, ergänzt Schneider abschließend.

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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Wahlkreisbüro Christine Schneider
Tel.: 06341/934621
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